Ensemble Quillo

Das Ensemble Quillo unter der Leitung von Ursula Weiler hat sich im Jahr 2004 in der Uckermark gegründet. Seit 2009 hat das Ensemble die Reihe Neue Musik etabliert: Seitdem wurden u.a. aufgeführt: L. Berio: Folk Songs; A. Schönberg: Pierrot lunaire (jeweils mit der Solistin Salome Kammer); M. Kagel: Der Tribun; H.W. Henze: El Cimarron; H. Eisler: Vierzehn Arten den Regen zu beschreiben. Mit der Produktion von H.W. Henzes El Cimarron wurde das Ensemble 2011in die Werkstatt der Staatsoper Berlin im Schillertheater sowie in das Theater Gütersloh eingeladen. Auch in größerer Besetzung hat das Ensemble Projekte mitgestaltet: 2005 im Rahmen der Jüdischen Kulturtage zu Berlin in der Produktion des Mahagonny-Songspiels (B.Brecht/ K. Weill) und 2006 als Ensemble der Festspiele Bad Hersfeld in der Dreigroschenoper. Aus der engen Zusammenarbeit mit Komponisten wie Helmut Oehring, Hans Jürgen von Bose, David Robert Coleman, Mark Moebius und Julien Salemkour sind für das Ensemble gewidmete Werke entstanden. Neben der Reihe Neue Musik sind verschiedene Musikvermittlungsprojekte wie die Jungen Opernwerkstätten und Musikfilmproduktionen wichtiger Bestandteil der Ensemblearbeit. Für das Engagement in den verschiedenen Vermittlungsprojekten wurde dem Ensemble Quillo 2011 der Regine-Hildebrandt-Preis verliehen. Für ihre Leistungen in der künstlerischen Arbeit erhielt Ursula Weiler den Brandenburgischen Kunstpreis 2013

 

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