Nominierung der „Werkstatt Quillo“ für „KULTURLICHTER“ 2020

Unser Projekt „Werkstatt Quillo“ ist in der Kategorie „Preis der Länder“ für „KULTURLICHTER“ nominiert, einem von Bund und Ländern erstmals gemeinsam ausgelobten Preis für Kulturelle Bildung. Damit wurde die „Werkstatt Quillo“ aus über 129 Bewerbern ausgewählt und ist eines der insgesamt drei Nominierten in seiner Kategorie.

Am 11. März um 19 Uhr werden Kulturstaatsministerin Monika Grütters und der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Bernd Sibler, die GewinerInnen bei einer digitalen Preisverleihung bekanntgeben, die per Livestream auf www.kulturlichter-preis.de übertragen wird. 

Wir freuen uns sehr nominiert zu sein! Kindern und Jugendlichen in ländlichen Regionen die Teilhabe an zeitgenössischer Kunst und Kultur zu sichern, ist das Kernziel der Werkstatt Quillo. Das Erlernen digitaler Arbeitsweisen kommt den Menschen in den oftmals weit auseinanderliegenden Regionen Brandenburgs auch über die Werkstatt hinaus zugute. Umso schöner ist es, dass unsere Arbeit und unser Anliegen bundesweit gesehen werden.

Das Ensemble Quillo legt seit seiner Gründung besonderen Wert darauf, dass zeitgenössische Musik alle Menschen – unabhängig von ihrem Alter oder ihrem Wohnort erreicht und zugänglich bleibt. Dass gerade unser Projekt aus der Musikvermittlung nominiert worden ist, freut uns besonders! Vielen Dank für diese Nominierung, die den Kindern und Jugendlichen der Werkstatt genauso gebührt wie den MusikerInnen des Ensembles und dem gesamten Team!

Dieses Jahr wird es die Werkstatt Quillo auch in Barnim geben.

Die Werkstatt Quillo ist ein vom Ensemble Quillo initiiertes Projekt, in welchem Kinder und Jugendliche in den Landkreisen Uckermark, Barnim und zwei weiteren Regionen Brandenburgs jedes Jahr die Möglichkeit erhalten, an einer zeitgenössischen Musiktheaterproduktion mitzuwirken. Das Projekt findet in Kooperation mit der Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg statt und wird von der Drosos Stiftung und dem Land Brandenburg sowie von Musik vor Ort und dem Bundesmusikverband Chor & Orchester gefördert.  

Hier gelangen Sie zu der Pressemitteilung.